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Jugend übt den Löschangriff
Nachwuchs aus sieben Feuerwehren auf dem Gelände des Sägewerks Brem

 

Der Jugendwart der Ruhmannsfeldener Feuerwehr hat für die Jugendfeuerwehren im Kreisbrandmeisterbezirk Märcz eine gemeinsame Übung organisiert. Daran beteiligten sich am Samstag die Jugendfeuerwehren Achslach, Gotteszell, Lämmersdorf, Patersdorf, Ruhmannsfelden, Triefenried und Zachenberg mit insgesamt 44 Teilnehmern, die mit ihren Jugendwarten einen Löschangriff übten. Dazu bot sich das Gelände des Sägewerks Brem an, das an der Teisnach liegt, für dessen Überlassung zu Übungszwecken sich die Führungskräfte der Feuerwehr bei Herbert Brem herzlich bedankten.
 Um 13 Uhr gab es Alarm und 17 Minuten später floss bereits Wasser aus den Rohren der Jugendfeuerwehren. Auf dem idealen Gelände konnte schnell für alle sechs Jugendfeuerwehren eine Übungsstelle für den Löschangriff aufgebaut werden. Man hatte eine Wasserabgabe von 6500 Litern in der Minute, von den nahezu 100 000 Litern, die zur Verfügung standen. 
Die stellvertretende Kreisjugendwartin Katrin Schreiner aus Habischried und Kreisbrandmeister Thomas Mäcrz verfolgten das Geschehen ebenso wie der zweite Ruhmannsfeldener Kommandant Sepp Weinberger. Nach einer Stunde war die Übung beendet. Bei der Schlussbesprechung im Ruhmannsfeldener Gerätehaus zeigten sich sowohl die stellvertretende Kreisjugendwartin Katrin Schreiner als auch Kreisbrandmeister Thomas Märcz zufrieden über den Übungsablauf. Sie konnten ein sachliches, durchdachtes und geordnetes Arbeiten ohne Hektik beobachten, betonten sie. Diese Übungen dienen der Festigung der erworbenen Kenntnisse, denn später bei den Einsätzen im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen. Organisator Rudi Wurzer und langjähriger Jugendwart meinte aus seiner Erfahrung heraus „dazu gehört vor allem, dass man sich aufeinander verlassen kann und man sich kennt“. Deshalb gab es nach der Übung noch eine gemeinsame Brotzeit, wofür die Feuerwehrkameraden bereits Würstl gegrillt hatten. 
Zuhause hatten die Jugendfeuerwehren auch noch eine Menge Arbeit. Die Schläuche mussten gereinigt und getrocknet und die Tragkraftspritzen betankt und aufgeräumt werden. Außerdem waren die Fahrzeuge wieder zu bestücken, damit sie für den nächsten Einsatz wieder bereit sind. 
 − dr

 

Quelle: PNP


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